cryengine

CryEngine: Für PC, PlayStation 4 und XBox 3

Chef des berühmtesten deutschen Shooter-Entwicklerstudios CryTek, äußerte sich nun über die nächste Version der CryEngine. Doch zuerst ein Blick zurück: Die CryEngine in der Demo X-Isle rief um die Jahrtausendwende herum Begeisterung bei Publisher Ubisoft hervor, der CryTek sofort unter Vertrag nahm. In der finalen Version kam sie dann 2004 in FarCry zum Einsatz.

Im Jahr 2007 kam die CryEngine 2 in Crysis zum Einsatz und löste neben erneuter Begeisterung auch Unmut über die enormen Hardwareanforderungen aus.
Die CryEngine 3 sei laut Cevat Yerli für das Jahr 2016 geplant und man wolle im kommenden Jahr mit der Entwicklung anfangen. Dies deutet darauf hin, dass sich noch ein weiteres Spiel auf Basis der CryEngine 2 in Entwicklung befindet.

Die CryEngine 3 soll nicht nur für den PC, sondern auch für die PlayStation 4 und die XBox 3 Unterstützung bieten. Jedoch fehlen CryTek hierfür vor Allem noch Informationen zur PlayStation 4, die Sony nicht rausrücken möchte.



Assassin’s Creed: Über DirectX 10.1 und Saturn-Charts

Assassin’s Creed ist nun endlich für PC erschienen und erobert erwartungsgemäß die Verkaufscharts. Hier die aktuellen Verkaufscharts bei der Elektronikkette Saturn:

1. Assassin’s Creed
2. Command & Conquer 3: Kanes Rache (Add-On)
3. Call of Duty 4: Modern Warfare
4. Counter-Strike: Source
5. Die Sims 2: Freizeit-Spaß (Add-On)
6. Fußball Manager 08
7. World of Warcraft – Battlechest
8. Die Sims 2
9. Two Worlds (Game of the Year Edition)
10. Crysis

 

assassins-creed1

Doch Assassin’s Creed ist nicht nur finanziell ein Vorzeigespiel, denn wie nun im Nachhinein bekannt gegeben wurde, ist Assassin’s Creed offiziell das erste DirectX 10.1 Spiel. Dies äußert sich unter Windows Vista mit installiertem Service Pack 1 (DX10.1), denn auf einem solchen PC läuft das Spiel bis zu 25% schneller und die Kantenglättung funktioniert – im Gegensatz zu DirectX 10 – tadellos.

Doch Publisher Ubisoft sieht sich unter Zugzwang, denn allem Anschein nach macht Nvidia dem Publisher Druck, denn Assassin’s Creed stammt aus dem “The way it’s meant to be played”-Programm, das von Nvidia stammt. Da Nvidia, im Gegensatz zu AMD/ATI, keine Grafikkarte im Sortiment hat, die DirectX 10.1 unterstützt, wird mit dem kommenden Patch wohl nicht nur diverse Bugfixes Einzug finden, nein, auch der DirectX 10.1 Support des Spiels soll dabei entfernt werden.
Als offizieller Grund wird eine nötige Überarbeitung der Implementierung von DirectX 10.1 angegeben, die wohl erst mit Nvidia’s nächster Grafikkarten-Generation, die auch DX10.1 unterstützt, abgeschlossen sein wird.

Möchten Sie also mit Assassin’s Creed in den Genuss von DirectX 10.1 müssen sie folgende Systemvoraussetzungen beachten:
– Betriebssystem: Windows Vista minimum mit Service Pack 1
– Grafikkarte: ATI Radeon HD3000-Serie
– genügend Rechenpower, um Assassin’s Creed zu spielen
-Assassin’s Creed in der Version 1.0 (ohne Patches)